Antje ist im Norden Deutschlands nahe der Nordsee geboren/aufgewachsen. 2002 zog sie nach Bonn, um dort zu studieren. Im Anschluss an ihr Studium begann sie 2006 ihre Schauspielausbildung in Köln, die sie 2009 abschloß. Seitdem wird sie von der Agentur Fast Forward Management in Berlin vertreten.

Ihre ersten wichtigen Schauspielerfahrungen im Fernsehbereich machte Antje bei der Telenovela  „Lena Liebe meines Lebens“ (ZDF) und Spielfilmen wie der „Mann auf dem Baum“ (ARD).

www.antje-hamer.com

 

Aufgewachsen in Niedersachsen, kam des Studiums wegen nach Köln. Nach dem Abschluß als Diplom-Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule, wendet er sich der Schauspielerei zu. Er übernahm Rollen in mehreren Kurzfilmen, u.a. unter der Regie von Uwe Repschläger. Daneben war er immer wieder Gast in erfolgreichen TV-Serien, wie „Verbotene Liebe“ und „Axel“. Er stand für verschiedene Theater Projekte, u.a. „BUCKSTAR“, auf der Bühne.

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Seit ihres Schauspielstudiums lebt Demet Fey in Köln und arbeitet dort als Schauspielerin und Sprecherin. Sie war bereits im Fernsehen und in Kinospielfilmen zu sehen, hat mitunter an deutsch-türkischen Kurzfilmprojekten teilgenommen sowie in der Türkei gedreht. Als Bühnendarstellerin hat sie sowohl moderne als auch klassische Rollen verkörpert, so z.B. das Gretchen, die betrogene Gülay oder die verträumte Vroni... Ihre Stimme hat sie zahlreichen Schauspielerinnen und Trickfilmfiguren geliehen und ist als Sprecherin für Radio, Film und Fernsehen zu hören.

 

Übernahm Rollen in „Dr. Psycho“, „Wilsberg“ und „Die Wache“. In weiteren Kino- TV- und Filmauftritten, u.a.unter der Regie von Hajo Gies und Jo Baier, konnte er seine schauspielerischen Fähigkeiten beweisen. Zudem wirkte er u.a. in „Der Staatsanwalt“, „Für Myriam“, „Soko Rhein/Main“ mit. Auf der Bühne überzeugt er in der Rolle des “Francois Villon”, des Faust in der modernen Fassung von „Faust 1.0“ im Klassiker „Der eingebildete Kranke“ von Molière und diversen Rollen in „Clockwork Orange“ am Kölner Theater TiefRot. Aktuelle Filmprojekte: „Kopflos“, ein Kurzfilm, in dem er auch die Regie übernimmt.

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Mira Herold spielte bei der ARD Soap „Verbotener Liebe“ die Rolle der „Bettina“, sowie die unterschiedlichsten Rollen in Kurzfilmen, Musikvideos und Werbefilmen. Im dem 40 Minuten Film „The Mermaids“ unter der Regie von Petra Clever konnte sie aktuell ihr außergewöhnliches Hobby American Football in der Rolle „Tina“ zeigen. Außerdem ist sie eine gefragte Percussion-Performerin,  zwischen Stompsound und Percussion-Shows im Premium Segment der Live Comunication.

www.mira-herold.de

 

Uwe Repschläger, geboren 1975 in Darmstadt, ist freier Regisseur, Drehbuchautor und Produzent. Nach der Realisierung eigener Kurzfilme arbeitete Uwe Repschläger als Skript/Continuity und Regieassistent. Vor gut zehn Jahren führte er zum ersten Mal bei einer Folge der ARD-Serie „Verbotene Liebe“ Regie. Nach drei Jahren und über 75 Folgen als Regisseur in dieser Serie widmete er sich – neben weiteren Auftragsarbeiten – verstärkt eigenen Projekten, u.a. führte er Regie bei dem 2-teiligen mystischen Independent-Drama „Feind-Selig“, welches er zusammen mit Sascha Bruhn entwickelte und realisierte. Mehr unter:

www.uwe-repschlaeger.de

 

Geboren in Marl, aufgewachsen in der niedersächsischen Provinz. Abgeschlossenes Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Nach dem Studium sowohl als 1., als auch als Set – Aufnahmeleiterin tätig. Seit 2007 freie Journalistin für Hörfunk und Fernsehen. Kam zu dem Schluß, es gibt zu wenig lesbische Filmheldinnen.

www.framboisefilmproduktion.de

 

Sie studierte an der Filmakademie „Accademia Internazionale per le Arti e le Scienze dell’ Immagine“ in Aquila (Italien) und an der Fachhochschule Dortmund für Design – Fachrichtung Kamera. 2011 schloss sie das Studium als Dipl. Designerin mit dem Film „Les llunes de Galileu“ unter dem Regisseur Joaquiem Casalprim i Suaréz ab. In den letzten Jahren hat sich eine enge visuelle Zusammenarbeit mit Choreographen, wie Double C, Julia Riera, Ilona Paszthy und dem Choreographen Netzwerk BARNES CROSSING entwickelt.

Julia Franken produziert sowohl eigenständig, als auch in Coproduktionen mit freien Filmemachern, der Kunsthochschule für Medien (KHM) und unter anderem mit ARTE, Dokumentarfilme, Kurzfilme und Videoinstallationen. Mit dem Videoclip „Zusammen“ gewannen Julia Franken und Ilona Pászthy den 3. Preis bei dem Videofestival „Choreographic Captures 2009“. Außerdem nahm sie mit dem Film „The Kurukshetra Report“ (Regie Ascan Breuer), an dem Festival „Now und Next – 2009“ in Düsseldorf, dem „Invideo-Festival 2010“ in Mailand und dem „Queer-Festival 2010“ in Bilbao teil.

www.juliafranken.com